| Hilfe und Begleitung für sterbenskranke
Menschen und ihre Angehörigen
Der Freundeskreis Hospiz Lüneburg e. V. wurde
1994 gegründet.
Niemand soll im Sterben alleingelassen werden, weder zu Hause, im
Krankenhaus
oder im Alten- oder Pflegeheim.
Wenn die Kranken und ihre Angehörigen es wünschen und
die Voraussetzungen dafür
geschaffen werden können, steht ihnen neben Ärzten, Pflegediensten,
Therapeuten und
Seelsorgern der Freundeskreis Hospiz zur Seite.
Das bedeutet
 |
Beratung von Erkrankten und Angehörigen
über die Möglichkeiten und Hilfen |
  |
Professionelle Unterstützung bei der Entlassung
aus dem Städtischen Klinikum
von sterbenskranken Menschen nach Hause in enger Zusammenarbeit
mit dem
hauseigenen Sozialdienst |
 |
Begleitung von Familien mit lebensbegrenzt erkrankten
Kindern |
  |
Beratung zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht |
 |
Gesprächskreis für trauernde Angehörige |
Zusätzlich
 |
Fortbildung für Pflegekräfte |
  |
Öffentliche Vortragsreihe |
Kostenlose Unterstützung durch ausgebildete
Ehrenamtliche, unabhängig von Herkunft
und Religon - selbstverständlich auch ohne Mitgliedschaft.
Die Hospizbewegung setzt sich für eine liebevolle
Begleitung von schwerkranken und
sterbenden Menschen ein.
Sie entstand in England und Amerika durch das Engagement
zweier Ärztinnen.
In den letzten Jahren sind auch in Deutschland
viele Hospizdienste entstanden, in denen
Menschen aus allen Lebensbreichen ehrenamtlich arbeiten.
Beistand für Schwer- und Sterbenskranke kann jeder
leisten durch
 |
ein offenes Ohr |
  |
eine helfende Hand |
 |
ein wenig Herzensgüte |
 |
oder durch eine Spende, die diese Arbeit unterstützt |
|